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1. PREIS

Der erste Preis ging an die inflamed pharma GmbH (Jena) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Jena (Klinik für Nuklearmedizin). Ihr Präparat ermöglicht es, sowohl die Funktion als auch die Struktur der Leber und der Gallenwege gleichzeitig darzustellen. Ärztinnen und Ärzte können damit frühzeitig erkennen, wie gut die Leber arbeitet und ob krankhafte Veränderungen vorliegen – präzise, schonend und ohne invasive Eingriffe. Damit wird eine bislang bestehende diagnostische Lücke geschlossen, die vielen Patientinnen und Patienten zugutekommt.

Mit Laudatorin Marion Gentges das Team der inflamed pharma GmbH von links nach rechts: Prof. Dr. Martin Freesmeyer, Christina Töpel, Dr. Beatrice Engert, Dr. Julia Greiser. (Foto: Herrenknecht AG/Dimitri Dell)

2. PREIS

Der zweite Preis wurde der Rement GmbH (Baden-Württemberg) gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verliehen. Das Verfahren ermöglicht es, Beton aus alten Gebäuden in neue Bauprojekte zurückzuführen – ein entscheidender Schritt für nachhaltiges Bauen und Ressourcenschonung.

Robert Schleinhege (rechts) mit der silbernen Auszeichnung für die Rement GmbH, überreicht von Laudator Günther Oettinger. (Foto: Herrenknecht AG/Dimitri Dell)

3. PREIS

Der dritte Preis ging an die Printoptix GmbH (Baden-Württemberg) gemeinsam mit der Universität Stuttgart, der Nanoscribe GmbH und der Karl Storz SE & Co. KG.

Linsenstrukturen, dünner als ein menschliches Haar, werden in Endoskopen, Sensoren oder Smart Devices eingesetzt. Die neue Technologie reduziert die Produktionskosten drastisch und eröffnet neue Einsatzfelder für hochpräzise optische Systeme „Made in Germany“.

Daniela Späth-Zöllner, Tochter des Namensgebers, hielt die Laudatio für die Drittplatzierten beim Lothar-Späth-Award 2025: die Printoptix GmbH, vertreten durch Simon Thiele (links) und Nils Fahrbach (rechts). (Foto: Herrenknecht AG/Dimitri Dell)

Innovationen und Innovatoren

1. Preis: DAZAmed® – der weltweit erste leberspezifische PET-Tracer für neue Möglichkeiten zur Untersuchung der Leber ohne invasive Eingriffe

DAS TEAM

  • inflamed pharma GmbH

DIE INNOVATIONSPARTNER

  • Universitätsklinikum Jena (Klinik für Nuklearmedizin)

DIE IDEE
Der erste Preis ging an die inflamed pharma GmbH (Jena) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Jena (Klinik für Nuklearmedizin). Ihr Präparat ermöglicht es, sowohl die Funktion als auch die Struktur der Leber und der Gallenwege gleichzeitig darzustellen. Ärztinnen und Ärzte können damit frühzeitig erkennen, wie gut die Leber arbeitet und ob krankhafte Veränderungen vorliegen – präzise, schonend und ohne invasive Eingriffe. Damit wird eine bislang bestehende diagnostische Lücke geschlossen, die vielen Patientinnen und Patienten zugutekommt.

Mehr Informationen: inflamedpharma.com/

2. Preis: Innovative Technologie, um Abbruchbeton chemisch in hochwertige Rohstoffe zurückführen und CO₂ dauerhaft im Material zu binden

DAS TEAM

  • Rement GmbH

DIE INNOVATIONSPARTNER

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

DIE IDEE
Der zweite Preis wurde der Rement GmbH (Baden-Württemberg) gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verliehen. Das Verfahren ermöglicht es, Beton aus alten Gebäuden in neue Bauprojekte zurückzuführen – ein entscheidender Schritt für nachhaltiges Bauen und Ressourcenschonung.

Mehr Informationen: rement.tech

3. Preis: Hochpräziser 3D-Druck mittels Zwei-Photonen-Polymerisation zur Serienfertigung winziger optischer Bauteile (Mikrooptiken)

DAS TEAM

  • Printoptix GmbH

DIE INNOVATIONSPARTNER

  • Universität Stuttgart, Nanoscribe GmbH und Karl Storz SE & Co. KG

DIE IDEE
Linsenstrukturen, dünner als ein menschliches Haar, werden in Endoskopen, Sensoren oder Smart Devices eingesetzt. Die neue Technologie reduziert die Produktionskosten drastisch und eröffnet neue Einsatzfelder für hochpräzise optische Systeme „Made in Germany“.

Mehr Informationen: printoptix.com

Die Preisverleihung

Lothar-Späth-Award 2025

(Fotos: Herrenknecht AG, Dimitri Dell)